Deine Diagnose ist der Anfang deiner Reise.
neuroJourney begleitet dich nach deiner Diagnose für eine Neurodivergenz. Erfahre den Alltag mit Neurodivergenz durch verschieden Figuren. Erhalte so Ideen, wie du dein Leben besser gestalten kannst.
Unsere Vision
Jeder Mensch mit Neurodivergenz soll verstehen können, wie sein Gehirn funktioniert, ohne sich allein zu fühlen.
Eine Diagnose beantwortet viele Fragen und wirft gleichzeitig neue auf. neuroJourney will die Zeit nach der Diagnose leichter machen. Verständlich, ohne Fachsprache und ohne Druck.
Über die App
neuroJourney richtet sich an junge Erwachsene, die frisch eine Diagnose für eine Neurodivergenz erhalten haben. In der App begegnest du verschiedenen Figuren mit unterschiedlichen Neurodivergenzen. Sie zeigen dir ihren Alltag: Zuhause, Arbeit, Freundschaft, Reizüberflutung.
An diesen Situationen erklärt die App, wo Schwierigkeiten entstehen und warum. Sie gibt Vorschläge zum Umgang mit den Problemen. Du entscheidest selbst, was davon zu dir passt.
Figuren kennenlernen
Alltagsgeschichten zeigen, wie verschieden Neurodivergenz aussehen kann.
Probleme verstehen
Die App erklärt, was hinter einer Situation steckt.
Wege ausprobieren
Konkrete Vorschläge für den Umgang mit dem Alltag.
Die App zum Ausprobieren
Klick dich durch einen ersten Ausschnitt der App und begleite Marie in ihren Alltag.
Willkommen bei neuroJourney
Lerne Figuren kennen, die ihren Alltag mit Neurodivergenz mit dir teilen.
Kurz vorab
neuroJourney zeigt dir Erfahrungen und Ideen aus dem Alltag anderer Menschen.
Die Tipps in der App sind keine medizinische oder therapeutische Beratung und ersetzen keine Behandlung.
Du entscheidest selbst, was zu dir passt.
Dieser Clickdummy wurde mit KI erstellt. Er stellt nur das Konzept der App vor. Inhalte und Aussehen werden sich noch ändern.
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Ein paar Fragen
Diese Figur passt zu dir
Marie
25 · ADHS & Autismus
Marie
25 · sie/ihr
ADHS & Autismus
Willkommen bei Marie! Wohin möchtest du mit ihr gehen?
Arbeit
Es ist 12 Uhr. Marie sitzt an ihrem Schreibtisch im Büro. Tippe auf die Uhr oder den Kalender.
Was, schon 12 Uhr? Ich habe mich vorhin in eine Aufgabe vertieft und gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht. Jetzt habe ich noch nichts gegessen und nichts getrunken. Und die Aufgabe, die eigentlich wichtig war, habe ich noch gar nicht angefangen.
Das kennen viele. Wenn dich etwas fesselt, verschwindet die Zeit einfach. Vielleicht hilft dir:
- Stell dir Timer, die dich an Pausen, Essen und Trinken erinnern.
- Stell dir Wasser und einen Snack direkt an den Schreibtisch.
- Fang die wichtige Aufgabe mit einem ganz kleinen ersten Schritt an, zum Beispiel nur die Datei öffnen.
Du entscheidest selbst, was zu dir passt.
Mein Kalender ist so voll, dass ich schon beim Hinschauen Bauchweh bekomme. Zwischen den Terminen bleibt kaum Zeit, um runterzukommen. Und wenn sich spontan etwas ändert, bringt das meinen ganzen Plan durcheinander.
Ein voller Tag kostet viel Energie, auch wenn man es von außen nicht sieht. Vielleicht hilft dir:
- Trag dir 10 bis 15 Minuten Puffer zwischen Terminen als eigene Termine ein.
- Markiere mit Farben, welche Termine dich viel Kraft kosten.
- Überleg dir einen Plan für Änderungen, zum Beispiel erst kurz mit Kopfhörern durchatmen, dann neu sortieren.
Du entscheidest selbst, was zu dir passt.
Hier geht Maries Geschichte bald weiter.
Häufige Fragen
Warum neuroJourney?
Durch das Leben der Figuren kannst du die Vielfalt der Probleme erleben und dich verstanden fühlen. Gleichzeitig bekommst du wertvolles Hintergrundwissen und Tipps, wie du deinen Alltag besser gestalten kannst.
Für wen ist neuroJourney gedacht?
Für Erwachsene, die frisch eine Diagnose wie ADHS oder Autismus erhalten haben und verstehen möchten, was das für ihren Alltag bedeutet.
Ersetzt die App eine Therapie?
Nein. Die App ist ein Begleiter und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.
Wann erscheint die App?
Die App ist noch in Entwicklung. Einen Termin nennen wir hier, sobald er feststeht.
Was kostet die App?
Dazu gibt es noch keine Entscheidung. Hier steht die Antwort, sobald sie feststeht.
Über mich
Hallo, ich bin Annika, Gründerin von neuroJourney.
Als ich 2023 meine ADHS Diagnose bekam, war ich zuerst sehr überfordert. Einerseits hatte ich endlich eine Erklärung für meine vielen Probleme seit meiner Kindheit. Gleichzeitig war ich mitten im Burnout und musste vieles neu lernen. Als 2024 die Autismus Diagnose dazu kam, wurde es nicht einfacher.
Schnell merkte ich, dass mir nur der Austausch mit anderen wirklich hilft. Aus ihren Erfahrungen konnte ich besser lernen als durch Bücher oder von Social Media. Aber ein Netzwerk für diesen Austausch zu finden oder aufzubauen ist nicht einfach und kostet viel soziale Kapazität, die nicht jeder hat.
Deshalb möchte ich mit neuroJourney einen Ort schaffen, an dem man auch ohne soziale Kapazität von anderen lernen kann. Zusätzlich möchte ich ein Netzwerk aufbauen, um noch mehr mit und von anderen lernen zu können. Ich hoffe, dass wir irgendwann gemeinsam die Figuren für neuroJourney erstellen, um der Welt zu zeigen, wie bunt wir sind!
Annika